Corona-Impfung

INFORMATIONEN ÜBER DIE IMPFUNGEN GEGEN SARS-COV-2

Wir haben Anfang April mit dem Start der Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. Wir hoffen, Sie haben Verständnis, dass wir aktuell nur die eigenen Stammpatienten impfen können, weshalb wir darum bitten, von einer Anfrage abzusehen, sollten Sie bisher in unserer Praxis nicht behandelt worden sein. Ihr Hausarzt kann Ihnen in diesem Fall hoffentlich weiterhelfen. Im Rahmen der Corona-Schwerpunktpraxis übernehmen wir ausschließlich die Diagnostik von Verdachtsfällen, wir sind jedoch keine frei wählbare Impfanlaufstelle.

Zu Ihrer Information nachfolgend einige Hinweise über den Ablauf der Impfung in unserer Praxis:

  • Bitte kontaktieren Sie uns beim Wunsch einer Covid-Impfung, am besten per Email.
  • Wir führen eine Liste, in der sich unsere Stammpatienten gerne nach Zusendung einer Email eintragen lassen können. Bitte bedenken Sie, dass wir stets eine bestimmte Anzahl an Patienten benötigen, um einen Impftermin realisieren zu können, ansonsten müssten wir Impfstoff verwerfen.
  • Patienten, die an der Reihe sind und zur Impfung auserwählt wurden, werden telefonisch von uns über den Zeitpunkt benachrichtigt.
  • Nach der Impfung müssen Sie in unserer Praxis 15 Minuten warten, da die Gefahr möglicher allergischer Reaktionen besteht.

UNTERLAGEN 🖌

Bitte drucken Sie die unten angegebenen Unterlagen je nach den bei Ihnen vorgesehenen Impfstoff aus und bringen die Formulare ausgefüllt mit zu Ihrem Impftermin.

Einwilligungs- und Anamnesebogen mRNA-Impfstoffe (Biontech/Moderna) 📄

Aufklärungsbogen mRNA-Impfstoffe (Biontech/Moderna) 📄

Einwilligungs- und Anamnesebogen Vektor-Impfstoffe (AstraZeneca/Johnson & Johnson) 📄

Aufklärungsbogen Vektor-Impfstoffe (AstraZeneca/Johnson & Johnson) 📄


INFORMATIONEN ÜBER COMIRNATY© (FIRMA BIONTECH/PFIZER)_mRNA-IMPFSTOFF 🧬

  • Comirnaty (vorher: BNT162b2) ist ein sogenannter mRNA-basierter Impfstoff (mRNA = Messenger-Ribonukleinsäure). Die mRNA enthält den „Bauplan“ (Abschrift eines Gens) für ein Eiweiß auf der Oberfläche des Coronavirus SARS-CoV-2 . Durch die Impfung gelangt dieser Bauplan über winzige Fettpartikel (Fett-Nanokörperchen) in die Körperzellen. Sie stellen dann für eine kurze Zeit das Corona-Protein (S-Protein) her, dann wird der Bauplan in den Zellen abgebaut. Dadurch wird das Immunsystem angeregt, Abwehrstoffe (Antikörper und T-Zellen) gegen das fremde Protein zu bilden. Wenn die geimpfte Person später in Kontakt mit diesem Coronavirus kommt, wird dieser schnell durch das Immunsystem erkannt und gezielt bekämpft.
  • Durch die Impfung entstehen keine Coronaviren. Die mRNA-Impfstoffe sind keine Lebendimpfstoffe. Er kommt deshalb grundsätzlich auch für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem infrage.
  • Die EU-Kommission hat den Impfstoff Comirnaty am 21. Dezember 2020 in der europäischen Union für Personen ab 16 Jahren zugelassen.
  • Die Wirksamkeit des Impfstoffs wurde zur Zulassung in einer Studie mit etwa 43.500 Teilnehmenden untersucht. Die letzte Auswertung erfolgte Mitte November 2020. Bis dahin waren im Mittel (Median) 2 Monate nach der Impfung vergangen.
  • Das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, sank durch die Impfung mit Comirnaty deutlich (um etwa 95 %). Die bisherigen Studienergebnisse sprechen dafür, dass Comirnaty besonders auch die meisten schweren Verläufe verhindern kann.
  • Etwa 2 Wochen nach der ersten Dosis hat man schon einen guten Schutz gegen eine Covid-19-Erkrankung. Den maximal erreichbaren Impfschutz erreicht man ungefähr eine Woche nach der zweiten Dosis.
  • Es wird empfohlen, die zweite Dosis von Comirnaty 3 Wochen nach der ersten Dosis zu verabreichen.
  • Lässt sich der empfohlene Impfabstand von drei Wochen nicht einhalten, sollte baldmöglichst danach geimpft werden und ein Impfabstand von 42 Tagen nicht überschritten werden. Die 2. Impfung sollte also optimalerweise 3 Wochen nach der 1. Impfung erfolgen. Eine zeitliche Verzögerung der Impfung ist aber zum einen durch die Zulassung und zum anderen durch die STIKO-Empfehlung abgedeckt. Dadurch ist eine gewisse Flexibilität bei der Durchführung der Impfung möglich, da in der Praxis Impftermine nicht immer genau an dem festgelegten Tag durchgeführt werden können.
  • Comirnaty wird intramuskulär in den Oberarm gespritzt.
  • Die Impfung sollte bei Personen mit akuter, schwerer, fieberhafter Erkrankung oder akuter Infektion verschoben werden. Das Vorliegen einer geringfügigen Infektion und/oder leichtem Fieber sollte die Impfung nicht verzögern.
  • Es wurden Fälle von Anaphylaxie (schwerer allergischer Schock) berichtet. Nach der Impfung wird deshalb eine engmaschige Beobachtung von mindestens 15 Minuten empfohlen. Eine zweite Dosis des Impfstoffs sollte nicht an Personen verabreicht werden, bei denen eine Anaphylaxie nach der ersten Dosis von Comirnaty aufgetreten ist.
  • Nach der intramuskulären Verabreichung können insbesondere bei Personen, die eine Antikoagulationstherapie erhalten, oder bei Personen mit einer Thrombozytopenie oder einer Gerinnungsstörung (wie Hämophilie) Blutungen oder Blutergüsse auftreten.
  • Die Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität des Impfstoffs wurde bei immunsupprimierten Personen, einschließlich Personen die Immunsuppressiva erhielten, nicht bewertet. Die Wirksamkeit von Comirnaty könnte bei immunsupprimierten Personen geringer sein.
  • Angstbedingte Reaktionen, einschließlich vasovagale Reaktionen (Synkope), Hyperventilation oder stressbedingte Reaktionen können im Zusammenhang mit der Impfung als psychogene Reaktion auf die Nadelinjektion auftreten.
  • Die häufigsten Nebenwirkungen bei Teilnehmern ab 16 Jahren waren Schmerzen an der Injektionsstelle (> 80 %), Müdigkeit (> 60 %), Kopfschmerzen (> 50 %), Myalgie und Schüttelfrost (> 30 %), Arthralgie (> 20) %), Fieber und Schwellung an der Injektionsstelle (> 10 %), die normalerweise von leichter oder mäßiger Intensität waren und innerhalb weniger Tage nach der Impfung abklangen.
  • Da die mRNA-Impfung keinen 100 %igen Schutz garantieren kann, ist es auch möglich, dass sich eine Person trotz Impfung infiziert; in der Regel verläuft die Erkrankung dann mit milderen Symptomen oder sogar asymptomatisch.

INFORMATIONEN ÜBER COVID-19-VACCINE© (FIRMA MODERNA)_mRNA-IMPFSTOFF 🧬

  • Moderna (vorher: mRNA-1273) ist ein sogenannter mRNA-basierter Impfstoff . Der Wirkmechanismus entspricht dem bei Comirnaty/Biontec.
  • Der Impfstoff wurde zur Zulassung in einer Studie mit etwa 30.000 Teilnehmenden erprobt. Nach den Ergebnissen kann er vor Covid-19 schützen.
  • Vorübergehende Nebenwirkungen der Impfungen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Fieber, Kopfschmerzen oder Muskel- oder Gelenkschmerzen sind zwar häufig, bleiben aber meist leicht.
  • Fragen zur längerfristigen Wirkung des Impfstoffs lassen sich im Moment noch nicht beantworten.
  • Moderna wird in die Muskulatur eines Oberarms gespritzt, es sind zwei Spritzen erforderlich: Die zweite Impfdosis wird 4 bis 6 Wochen nach der ersten gegeben.
  • Das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, sank durch die Impfung deutlich und schützte jüngere Altersgruppen etwas besser (96 %) als Menschen über 65 Jahren (86 %). Der Impfstoff der Fa. Moderna konnte das Risiko für einen schweren Verlauf ebenfalls deutlich verringern.
  • Etwa 2 Wochen nach der ersten Dosis hat erreicht die Impfung einen gewissen Schutz gegen eine Covid-19-Erkrankung. Der volle Impfschutz erlangt man ca. eine Woche nach der zweiten Dosis.
  • In der Impfgruppe trat bei sehr wenigen Menschen (0,01 %) eine Lähmung des Gesichtsnervs (Fazialisparese) auf. Es kam auch zu möglicherweise allergischen Reaktionen (bei 0,4 %). Ob beides im Zusammenhang mit der Impfung steht, ist jedoch unklar. Die Arzneimittelbehörden beobachten und prüfen solche Fälle weiter gründlich.

INFORMATIONEN ÜBER VAXZEVRIA© (FIRMA ASTRAZENECA)_VEKTOR-IMPFSTOFF 🦠

  • Der Impfstoff AstraZeneca (Vaxzevria) ist ein sogenannter Vektor-Impfstoff. Der Impfstoff besteht aus den “Hüllen” harmloser Viren, die den „Bauplan“ (Abschrift der DNA) für ein Eiweiß auf der Oberfläche des Coronavius SARS-CoV-2 enthalten. Diese Vektoren werden von Körperzellen aufgenommen, die dann für eine kurze Zeit dieses Corona-Eiweiß (S-Protein) herstellen. Dadurch wird das Immunsystem angeregt, Abwehrstoffe (Antikörper und T-Zellen) gegen das S-Protein zu bilden. Wenn die geimpfte Person später in Kontakt mit diesem Coronavirus kommt, wird dieser schnell durch das Immunsystem erkannt und gezielt bekämpft.
  • Der Ausschuss für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (Pharmacovigilance Risk Assessment Committee, PRAC) bei der Europäischen Arzneimittelagentur weist weiter darauf hin, dass die berichtete Kombination von Blutgerinnseln und erniedrigten Blutplättchen unter der Impfung mit Va­x­ze­vria sehr selten ist. Der Gesamtnutzen des Impfstoffs bei der Vorbeugung von COVID-19-Erkrankungen überwiegt das Risiko für schwere Verläufe mit Krankenhausaufenthalten und Tod.
  • Zu den beobachteten seltenen Thrombosen mit einem Abfall der Blutplättchen (Thrombozytopenie) gehörten venöse Thrombosen an ungewöhnlichen Stellen wie beispielsweise im Bereich der großen Hirnvenen (Sinusvenenthrombosen), Eingeweidevenen (Splanchnikusvenen) sowie Thrombosen in der arteriellen Blutbahn.
  • Die Mehrzahl dieser Fälle trat innerhalb der ersten sieben bis vierzehn Tage nach der Impfung auf und war bei Frauen unter 55 Jahren vermehrt zu beobachten, was jedoch die häufigere Anwendung des Impfstoffs in dieser Bevölkerungsgruppe widerspiegeln könnte. Einige Fälle hatten einen tödlichen Ausgang.
  • Von uns geimpfte Personen sollten uns aufzusuchen, wenn sie in den Wochen nach der Impfung Symptome wie Kurzatmigkeit, Brustschmerzen, Arm oder Beinschwellungen entwickeln. Auch Personen, die in den Tagen nach der Impfung kleine punktförmige Einblutungen (Petechien) oder Blutergüsse der Haut über die Impfstelle hinaus entwickeln, sollten uns umgehend kontaktieren. Bei der Abklärung sollte dann eine Gerinnungsdiagnostik mit Blutbild und Bestimmung der Thrombozytenzahl erfolgen.
  • Leitsymptome einer Sinusvenenthrombose sind anhaltende Kopfschmerzen und andere neurologische Symptome. Da es allerdings als Impfreaktion bei vielen Personen zu vorübergehenden Kopfschmerzen kommen kann, ist es nicht notwendig, bei jedem Menschen, der nach der Impfung über Kopfschmerzen klagt, eine weiterführende neurologische Diagnostik mit Bildgebung durchzuführen. Diese sollte Personen vorbehalten bleiben, die in den ersten zwei bis drei Wochen nach der Impfung über einen Zeitraum von mehreren Tagen schwere oder anhaltende Kopfschmerzen entwickeln, welche auf die üblichen, frei verkäuflichen Analgetika nicht oder nur unzureichend ansprechen. In solchen Fällen und insbesondere, wenn sich zusätzliche neurologische Symptome wie halbseitige Lähmungen und/oder Gefühlsstörungen, Sprachstörungen oder epileptische Anfälle entwickeln, sollte umgehend eine weitere Diagnostik erfolgen.
  • Zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht möglich, spezifische Risikofaktoren zu identifizieren, die mit den oben beschriebenen Thrombosen zusammenhängen könnten.
  • In Deutschland wird der Impfstoff Vaxzevria von AstraZeneca von der Ständigen Impfkommission (STIKO) ausschließlich für Personen ab 60 Jahren empfohlen. Die Empfehlung beruht auf intensiven Analysen der aktuellen Datenlage unter Berücksichtigung der gegenwärtigen pandemischen Lage. Die genannten PRAC-Schlussfolgerungen (s.o.) stehen im Einklang mit der europäischen Zulassung, der derzeitigen Empfehlung der STIKO und der Erkenntnislage des Paul-Ehrlich-Instituts in Deutschland.
  • Generell empfiehl die STIKO nach der ersten Gabe von Vaxzevria seit der 8. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung die heterologe Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff. Die STIKO betont jedoch, dass auch eine zweimalige Impfung mit Vaxzevria einen guten Schutz bietet.

INFORMATIONEN ÜBER COVID-19-VACCINE-JANSSEN© (FIRMA JOHNSON & JOHNSON)_VEKTOR-IMPFSTOFF 🦠

  • Der Impfstoff Janssen (vorher: Ad26.COV2.S) ist ein sogenannter Vektor-Impfstoff (s.o., entspricht der Wirkweise des Impfstoffs von AstraZeneca (Vaxzevria).
  • Der Impfstoff wurde zur Zulassung in einer Studie mit insgesamt etwa 44.000 Teilnehmenden untersucht. Die letzte Auswertung erfolgte Januar 2021. Bis dahin waren im Mittel (Median) etwa 2 Monate nach der Impfung vergangen.
  • Im April 2021 haben die Arzneimittelbehörden die Sicherheit des Impfstoffs Janssen überprüft, weil in den USA ähnlich wie beim Impfstoff Vaxzevria/AstraZeneca bei einzelnen Personen nach der Impfung Blutgerinnsel aufgetreten sind. Auf diese seltene Nebenwirkung wird durch einen Warnhinweis im Beipackzettel hingewiesen, der Impfstoff darf in der EU aber weiter eingesetzt werden.
  • Das Risiko, an Covid-19 zu erkranken, sank durch die Impfung mit Janssen um etwa 66 %, das Risiko für einen schweren Verlauf der Erkrankung konnte um 85 % vermindert werden.
  • Der Schutz beginnt etwa 2 Wochen nach der Spritze.
  • Die Impfung schützte in den unterschiedlichen Altersgruppen ähnlich gut. Bei Menschen mit chronischen Erkrankungen war der Impfstoff etwas weniger wirksam (etwa 60 %).
  • Der Impfstoff Janssen wird in die Muskulatur eines Oberarms gespritzt. Es ist nur eine Spritze erforderlich.
  • Die Arzneimittelbehörden empfehlen auch hier, Geimpfte nach der Spritze für mindestens 15 Minuten zu beobachten, um auf unmittelbare Nebenwirkungen wie allergische Reaktionen reagieren zu können.
  • Bei bestimmten Menschen könnte das Risiko für Nebenwirkungen durch den Impfstoff höher sein. Deshalb ist es wichtig, beim Aufklärungsgespräch vor der Impfung zu klären, ob jemand schon einmal eine schwere allergische Reaktion nach einer früheren Impfung hatte, nach einer Impfung schon einmal ohnmächtig wurde (beispielsweise aus Stress oder Angst vor der Spritze), gerade eine schwere Erkrankung oder eine Infektion mit hohem Fieber hat oder eine Störung der Blutgerinnung hat oder leicht zu Blutungen neigt.

VERGLEICH DER STUDIENDATEN DER OBEN GENANNTEN IMPFSTOFFE

Wie viele Personen erkrankten an Covid-19?PlaceboImpfstoffProzentuale Verringerung des
Risikos
Comirnaty/Biontech93 von 10.0005 von 10.000 ca. 95 %
mRNA-1273/Moderna133 von 10.0008 von 10.000ca. 94 %
Vaxzevria/AstraZeneca296 von 10.000122 von 10.000ca. 60 %
Janssen/Johnson und Johnson101 von 10.00034 von 10.000ca. 66 %

Zum Vergleich: Die Grippe-Impfung hat im Durchschnitt eine Wirksamkeit von ca. 60 %


HETEROLOGES IMPFSCHEMA FÜR PATIENTEN <60 JAHRE 💉

  • Die STIKO empfiehlt Personen unter 60 Jahren, die bereits eine 1. Impfstoffdosis des COVID-19-Impfstoffs von AstraZeneca (Vaxzevria) erhalten haben, anstelle der 2. AstraZeneca-Impfstoffdosis eine Dosis eines mRNA-Impfstoffs zu verabreichen (=heterologes Impfschema). Diese Entscheidung beruht auf dem erhöhten Risiko für thromboembolische Ereignisse nach der AstraZeneca-Impfung bei Personen im Alter <60 Jahren (s.o.) und einem in dieser Altersgruppe niedrigeren Risiko für schwere COVID-19-Verläufe.
  • Die STIKO empfiehlt, die Impfung mit dem mRNA-Impfstoff grundsätzlich in einem Abstand von 12 Wochen zur Erstimpfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff zu verabreichen.

UNKLARHEITEN, DIE BEI DEN OBEN GENANNTEN IMPFUNGEN “NOCH” BESTEHEN

  • Gibt es seltene Nebenwirkungen, die sich in der Studie nicht zeigten?
  • Gibt es verzögerte Nebenwirkungen, die sich erst Monate nach der Impfung zeigen?
  • Wie wirksam und sicher ist der Impfstoff bei Gruppen, die in den Studien entweder gar nicht oder kaum eingeschlossen waren (zum Beispiel Kinder, Schwangere oder Menschen mit einer starken Immunschwäche)?
  • Ist die Impfung für Personen sinnvoll, die bereits eine Covid-19-Infektion hatten?
  • Wie gut schützt die Impfung vor Langzeitschäden durch Covid-19?
  • Wie wirksam werden auch asymptomatische Infektionen verhindert?
  • Wie gut verhindert der Impfstoff die Übertragung des Coronavirus?

WEITERE INFORMATIONEN ZUM DOWNLOAD ⬇️

Faktenblätter zum Download COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff (Biontech/Moderna) 📄

Faktenblätter zum Download COVID-19-Impfung mit vektorbasierten Impfstoff (AstraZeneca/Johnson & Johnson) 📄

Stufenplan der STIKO zur Priorisierung der COVID-19-Impfung 📄

Aktuelle Einschätzung des RKI/Übersicht und Empfehlungen zu besorgniserregenden SARS-CoV-2-Virusvarianten 📄