Leistungen

DIAGNOSTIK

Internistische Basisdiagnostik:

  • EKG/Belastungs-EKG/Langzeit-EKG/Langzeit-Blutdruckmessung
  • Bestimmung des Knöchel-Arm-Index (ABI-Test)
  • Messung der Gefäßsteifigkeit zur Erkennung einer möglichen Arteriosklerose
  • Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane, der Schilddrüse und der hirnversorgenden Arterien
  • Lungenfunktionsdiagnostik (Spirometrie)

THERAPIE

  • Hyposensibilisierungen (bei Allergien, z.B. bei Heuschnupfen)
  • Impfungen entsprechend der aktuellen STIKO-Empfehlungen
  • Psychosomatische Interventionen
  • Infusionstherapien, z. B. parenterale Eisengabe

VORSORGE

Durch die Krankenkassen empfohlene Check-Ups :

  • ab dem 18. bis zum 35. Lj.: Gesundheitsuntersuchung
    (einmalig möglich)
  • ab dem 35. Lj.: Gesundheitsuntersuchung
    (alle 3 Jahre möglich)
  • ab dem 35. Lj.: Hautkrebs-Screening
    (alle 2 Jahre möglich)
  • ab dem 45. Lj.: Krebsvorsorge beim Mann
    (jährlich möglich)
  • ab dem 65. Lj.: Ultraschall der Aorta beim Mann
    (einmalig möglich)

DISEASE-MANAGEMENT-PROGRAMME (DMP)

  • Koronare Herzkrankheit (KHK)
  • Diabetes mellitus (Typ 1 und 2)
  • COPD und Asthma bronchiale

IGEL-Leistungen

  • u. a. Labor-Diagnostik zur Prävention auf Wunsch
  • Vorsorge-Untersuchungen vor Ablauf der gesetzlichen Fristen
  • Ultraschall-Vorsorgeuntersuchungen
    (Abdomen/Schilddrüse/Gefäße der hirnversorgenden Arterien/Intimadickenbestimmung)
  • Reise und Impfberatung
    (Impfungen auf Wunsch, die nicht durch die Krankenkassen erstattet werden)
  • parenterale oder intramuskuläre Vitamin-Substitutionen
  • Leistungsdiagnostik und sportärztliche Untersuchungen (z. B. für Sportvereine)
  • Tauglichkeitsuntersuchungen (z. B. für Führerscheinklassen C-D)
  • Allergie-Diagnostik (u. a. Prick-Test, IG-E-Bestimmung)
  • NEU: pAVK-Screening. Messung des Knöchel-Arm-Index und der Pulswellenlaufzeit zur Vorhersage von Herzinfarkt, Schlaganfall und Mortalität. Mehr Informationen.

…weitere Diagnostik auf Anfrage


HEIMVERSORGUNG

  • Um die medizinische Versorgung in Alten- und Pflegeheimen zu stärken, nimmt unsere Praxis Teil am Kooperationsvertrag nach § 119b Abs. 1 Satz 1 SGB V
  • Ziel ist die Förderung der kooperativen und koordinierten ärztlichen und pflegerischen Versorgung in stationären Pflegeheimen. Betreuende Einrichtung: Seniorenstift Schillerhöhe Marbach
  • Der Hausarzt koordiniert bedarfsgerecht in Zusammenarbeit mit der stationären Pflegeeinrichtung patientenorientierte Fallbesprechungen und Konsile für die Patienten der Pflegeeinrichtung unter Beteiligung der notwendigen ärztlichen Fachdisziplinen sowie der Pflegekräfte. Es finden regelmäßige Visiten statt. Dem Pflegepersonal wird eine direkte telefonische Ansprechbarkeit gewährleistet. Der Hausarzt steht dem Patienten und den Angehörigen bzw. Bezugspersonen als Ansprechpartner zur Verfügung. Ist eine Einweisung zur stationären Krankenhausbehandlung erforderlich, orientiert sich der Hausarzt insbesondere am Patientenwohl und am Patientenwillen und berücksichtigt bei der Verordnung die bestehenden Versorgungsstrukturen. Mehr Informationen.

NÄPA-HAUSBESUCHE

Unsere nichtärztliche Praxisassistentin (Frau Makridou) besucht auf Wunsch und entsprechender Indikation Patienten, die Mühe haben in die Praxis zu kommen. So können in der Häuslichkeit u. a. zum Beispiel Blut abgenommen oder die Vitalparamter bestimmt werden. Sprechen Sie uns bei Fragen diesbezüglich bitte an.


PDF-VERSIONEN/DOWNLOAD:

IGEL Labor

IGEL Apparative Leistungen

Flyer Check-Up

Flyer Manager-Check-Up/Privater Check-Up

IGeL-Kodex